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Karl-Marx-Allee: Ein Spaziergang in die Vergangenheit

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Die ehemalige Stalinallee

Bevor sie ihren heutigen Namen trug, wurde die Karl-Marx-Allee nach einem anderen sowjetischen Schwergewicht benannt. Bis 1961, als sein Name in der Sowjetunion zu einem ‘Schimpfwort’ wurde, hieß die Straße Stalinallee. Sie ist etwa 90 Meter breit, 3 Kilometer lang und führt vom Frankfurter Tor in Friedrichshain bis zum Alexanderplatz in Mitte. Die zwei Teile, aus denen sie besteht, ähneln sich zwar in ihrer imposanten Ausstrahlung, sind jedoch insgesamt recht unterschiedlich. Entlang des berühmteren Abschnitts vom Frankfurter Tor bis zum Strausberger Platz säumen monumentale Wohnhäuser im Stil des sozialistischen Klassizismus der Sowjetunion die Straße. Im Gegensatz dazu sind die Gebäude vom Strausberger Platz bis zum Alexanderplatz schlichtere Blöcke, die von Meisterwerken der Moderne durchsetzt sind.

Die Gründe für das einzigartige Erscheinungsbild der Karl-Marx-Allee liegen in den ursprünglichen Absichten der ostdeutschen Regierung, der Ideologie der Architekten und den schwankenden sozialen Bedingungen der damaligen Zeit. Sie sollte eine Darstellung der ideologischen Reinheit durch monumentale Architektur sein. Nach ihrer Gründung im Jahr 1949 kümmerte sich die DDR unter anderem um den Wiederaufbau weiter Teile des Landes, die durch den Zweiten Weltkrieg verwüstet worden waren. Gleichzeitig wollte sie Macht und Ruhm des Sozialismus offenkundig zur Schau tragen – insbesondere gegenüber der westlichen Welt. Die Stalinallee wurde fast zur selben Zeit gebaut wie das Hansaviertel in Westberlin. Sie sollten jeweils für die Macht und Produktivität ihrer jeweiligen Gesellschaftssysteme werben.

Zerstörung Friedrichshains nach dem Zweiten Weltkrieg, Bundesarchiv, Bild 183-S94985 / CC-BY-SA 3.0

Phase 1

Im Jahr 1949 befand sich Berlin bekanntermaßen nicht in seiner besten Verfassung. Vier Jahre lag der Krieg zu diesem Zeitpunkt bereits zurück und noch immer waren bis zu 80 Prozent der Stadt zerstört. Der Wiederaufbau begann dabei nur schleppend. Der Architekt Hans Scharoun, zu dessen Werken die Berliner Philharmonie und Die Scharoun Häuser aus unserem Portfolio gehören, entwickelte zuvor ein Konzept zur Neugestaltung ganz Berlins. Dieser sogenannte ‘Kollektivplan’ sah eine rigorose Neuaufteilung und Dezentralisierung der Stadt sowie eine lockere Bauweise mit großen, offenen Grünflächen zwischen den einzelnen Wohngebäuden vor. Seinem Ansatz nach sollte dem Abriss der noch erhaltenen Bausubstanz eine Aufteilung der Großstadt in kleinere Wohnviertel folgen. Trotz der Ablehnung des Plans durch den Magistrat 1946, wurde der besonders stark zerstörte Bezirk Friedrichshain als ‘Testfall’ auserwählt. Im Jahr 1949 wurde mit dem Bau zweier neuer Wohnhäuser mit den Hausnummern 102/104 und 126/128 begonnen.

Laubenganghäuser in der Karl-Marx-Allee 126/128, Jean-Pierre Dalbéra / CC BY 2.0

Laubenganghäuser

Die dabei errichteten Laubenganghäuser sind im sachlichen Stil der 1920 Jahre gehalten. Die Laubengänge sind zur Straße hin ausgerichtet und bilden ein strenges Raster, wobei die Öffnungen der einzelnen Segmente zwischen den Pfeilern liegen. Bei den Wohnungen handelt es sich überwiegend um 1-Zimmer- und einige wenige 2-Zimmer-Wohnungen. Scharouns Konzept sah vor, aus diesen Laubenganghäusern ein Netz von Wohnzellen mit jeweils 4.000 bis 5.000 Einwohnern sowie Gewerbe und Handel zu bilden – ähnlich wie in der Siemensstadt im Westen Berlins, die Scharoun Ende der 1920er Jahre ebenfalls maßgeblich mitgestaltet hat. Leider waren diese Häuser bereits vor ihrer Fertigstellung fast schon wieder veraltet. Der stark von den Idealen der Bauhaus-Architektur beeinflusste Stil verlor in der Politik an Unterstützung. Auf Empfehlung der Sowjetunion hin sollten bei Stadtentwicklungsprojekten künftig nationale und regionale Bautraditionen ebendieser und die damit verbundenen typischen Merkmale in die Gestaltung und Struktur neuer Gebäude einfließen. Um die Gebäude und den ungewollten Bauhaus-Stil zu verstecken, ließ die Regierung zügig wachsende Pappeln vor die Gebäude pflanzen und ging zur nächsten Phase über.

Das Hauptgebäude der Staatlichen Universität Moskau diente als Vorbild für die Arbeiterpaläste.

Phase 2

Um Ideen zur Gestaltung ihres Prachtboulevards zu entwickeln, reiste eine Regierungsdelegation der DDR im Jahr 1950 nach Moskau, Kiew, Stalingrad und Leningrad, woraus das Manifest ‘16 Grundsätze des Städtebaus’ hervorging. Es war geprägt vom Ideal der ‘sozialistischen Stadt’. Der Stil der Laubenganghäuser passte zwar zum angestrebten Kollektivismus, erwies sich aber als nicht angemessen, um den Ruhm der Sowjetunion und das Bild des Wohlstands überzeugend nach außen zu tragen. Stattdessen wurde der ‘Sozialistische Klassizismus’ zum repräsentativen Stil für Stalins System.

Hochhaus Weberwiese

Wer einen Blick auf das Hochhaus in der Marchlewskistraße 25 wirft, erhält einen tiefen Einblick in die Geschichte der Karl-Marx-Allee. Es wurde im Jahr 1951 fertiggestellt und diente als Vorbild für die weitere Bebauung der gesamten Straße. Es wurde vom Architekten Hermann Henselmann entworfen und erfüllte die Erwartungen der DDR-Regierung vollumfänglich. Unter anderem mit einem kräftigen rechteckigen Sockel und der kronenartigen Dachterrasse orientiert sich das Hochhaus deutlich an Gebäuden wie der Moskauer Staatsuniversität und dem Kulturpalast in Warschau. Gleichzeitig erinnert die Verkleidung mit hochwertigen weißen Keramikplatten und Elementen aus der Meißner Porzellanmanufaktur stark an den Stararchitekten des preußischen Königreichs Karl-Friedrich Schinkel. Dieser ist für viele der berühmtesten Gebäude wie das Alte Museum verantwortlich.

Nicht weniger aufwendig ist die innere Gestaltung des Hochhauses. Die geräumigen 3-Zimmer-Wohnungen wurden mit Zentralheizung, elektrischen Öfen und einer gemeinsamen Fernsehantenne ausgestattet – letztere kam in Anbetracht dessen, dass es noch keine Fernsehprogramme gab, etwas verfrüht, ist daher aber umso beachtlicher. Obwohl die Baukosten für die einzelnen Wohnungen beim neunfachen des Durchschnitts lagen, wurden 30 von ihnen in Übereinstimmung mit den kommunistischen Prinzipien an Arbeiterfamilien vergeben. Die restlichen drei gingen an einen Polizeibeamten, einen Lehrer und einen Architekten. Das prächtige Gebäude entsprach dem Bild sozialistischer Stabilität und fügte sich gleichzeitig dank der erkennbaren Berliner Züge nahtlos in die Tradition lokaler Bauten ein. Außerdem steht es beispielhaft für die von Moskau aus vollzogene, zentralisierte Kontrolle. Da die modern ausgestatteten Wohnungen den Arbeitern auch noch zu einem fairen Preis überlassen wurden, steht das Gebäude für einen gelungenen Schachzug, um die eigene Außendarstellung des Systems durch Architektur zu unterstreichen.

Arbeiterpaläste

Diese Taktik der Außendarstellung sollte bald in noch viel größerem Ausmaß verfolgt werden. Im November 1951 veröffentlichte die ostdeutsche Regierung einen Aufruf zum Wiederaufbau Berlins. Die damalige Stalinallee sollte als Mittelpunkt eines Viertels von Wohnhäusern als Vorbild für die Architektur und Planung der Hauptstadt dienen. In diesem Zuge wurde die Bevölkerung zur Räumung der Ruinen aufgerufen – freiwillig und unbezahlt. Im Jahr 1952 begannen dann die Ausgrabungen für den Block E-Süd zwischen den Laubganghäusern. Bereits im Februar legte Ministerpräsident Otto Grotewohl dort den symbolischen Grundstein für die neu konzipierte Straße. Nach acht Jahren intensiver Bauzeit zeigte die heutige Karl-Marx-Allee dann ein völlig anderes Gesicht. Ihre üppige Breite erstreckt sich über eine schnurgerade Linie, die von fünf riesigen Wohnhäusern mit jeweils bis zu 13 Stockwerken eingerahmt wird.

Während sich im Erdgeschoss Geschäftsräume befinden, verfügen die anderen Stockwerke über Wohnungen. Obwohl sie denselben Entwürfen und Plänen folgen, unterscheiden sich die Gebäude auf subtile Weise und sind damit einzigartig. Ihre Fassaden weisen wie das Hochhaus Weberwiese etliche Elemente des ‘Berliner Klassizismus’ auf. Sie vermischen von lokalen Bauten bekannte Ornamente mit antiken Formen. Letztere finden sich beispielsweise in dem mit dorischen Säulen gesäumten Portikus am Eingang zur Karl-Marx-Allee 77-79 wieder. Ähnlich wie bei der Bibliothek von Ephesus oder in Disneyland lassen die abgestuften Ebenen der Gebäude den Blick nach oben wandern und das Gesamtkonstrukt noch massiver erscheinen. Im Osten grenzen die ‘Arbeiterpaläste’ an das Frankfurter Tor. Die zwei riesigen Kuppeltürme wurden nach dem Vorbild eines Stadttors gebaut und sind jenen am französischen beziehungsweise deutschen Dom am Gendarmenmarkt nachempfunden. Auch für das andere, am Strausberger Platz gelegene Ende entwarf Henselmann imposante Hochhäuser, die jedoch von der amerikanischen Art-déco-Architektur der 1930er Jahre inspiriert sind.

Das Ergebnis ist eine Art architektonisches Gesamtkunstwerk zur Förderung der sozialistischen Ideologie. Von der Straßenführung über die äußeren Verzierungen der imposanten Hochhäuser bis hin zu den für damalige Zeiten modernen Annehmlichkeiten in den Wohnungen tragen alle Facetten zu einer Zurschaustellung des vermeintlichen Wohlstands in der DDR bei. Ab Ende der 1970er Jahre wurde die damalige Stalinallee für Militärparaden und Demonstrationen genutzt und bei Staatsbesuchen wichtiger Bestandteil der Protokollstrecke. Damit warb sie geradezu für das Leben in der DDR.

Die dekorativen Fliesen wurden von der Porzellan-Manufaktur Meissen hergestellt.

Nationaler Aufstand

Der Bau der Karl-Marx-Allee nimmt eine weitere bedeutsame Rolle in der Geschichte Berlins ein. Trotz gegensteuernder Bemühungen der Regierung waren die Bürger mit der wirtschaftlichen und politischen Situation in der DDR unzufrieden. Allein im Jahr 1952 verließen 182.000 Menschen das Land in Richtung Westen, was zu einer zunehmenden Verstärkung der Grenzen zwischen den beiden deutschen Staaten führte. Zu der allgemeinen Unzufriedenheit trug auch bei, dass die Bedürfnisse der Arbeiterklasse durch die DDR-Führung nur unzureichend vertreten wurden. Vor diesem Hintergrund wurde eine durch die Regierung veranlasste Erhöhung der Arbeitsnormen um zehn Prozent von den Arbeitern als Provokation empfunden, weshalb sie am 16. Juni 1953 die Werkzeuge auf den Baustellen der damaligen Stalinallee niederlegten und zum Streik aufriefen.

Die Demonstranten versammelten sich zunächst am Strausberger Platz, marschierten dann erst zum Haus der Gewerkschaften des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes und danach weiter zum Regierungssitz in der Leipziger Straße. Dabei schlossen sich weitere Demonstranten dem Zug an. Nachdem die Demonstrationen sich herumgesprochen hatten, kam es am 17. Juni in der gesamten DDR zu Streiks und Protesten – neben Berlin insbesondere in Magdeburg, Leipzig und Dresden. Auch wenn sich die Zahl der beteiligten Personen nicht genau bestimmen lässt, schwanken die Schätzungen zwischen 400.000 und 1,5 Millionen Protestierenden. Nachdem in weiten Teilen des Landes der Ausnahmezustand ausgerufen wurde, übernahm die Sowjetunion die Regierungsgewalt über das Land, ließ die eigenen Truppen einrücken und den Aufstand innerhalb weniger Stunden durch ihre Präsenz beenden und zum Teil auch niedergeschlagen.

Für die Sowjetunion war es eine ohnehin äußerst turbulente Zeit, da nach Stalins Tod im März 1953 ein erbitterter Kampf um die Nachfolge ausgebrochen war. Die sich bekriegenden Fraktionen gruppierten sich einerseits um den mächtigen Innenminister Lavrentiy Beria, der im Interesse der internationalen Entspannung und in der Hoffnung auf deutsche wirtschaftliche Zusammenarbeit für die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten eintrat. Auf der anderen Seite stand Nikita Chruschtschow mit der Befürchtung, dass der Aufstand als Beispiel für andere osteuropäische Staaten oder Nationen innerhalb der Sowjetunion dienen könnte. Chruschtschow setzte sich durch und sorgte für den Sturz Berias durch einen Staatsstreich im Juni 1953.

In der Tat hatte der Aufstand eine Signalwirkung für die Menschen in den Ostblockstaaten. In Jugoslawien wurde der Aufstand beispielsweise als "Klassenprotest des deutschen Arbeiters gegen die staatskapitalistischen Verhältnisse, die ihm von der Besatzung aufgezwungen wurden", beschrieben. Infolgedessen trat 1955 der Warschauer Pakt in Kraft, der die osteuropäischen Staaten und die DDR militärisch an die Sowjetunion band, damit die Teilung Europas festigte und jede Hoffnung auf eine Wiedervereinigung Deutschlands in naher Zukunft zunichtemachte.

Karl-Marx-Allee von oben

Phase 3

Obwohl ursprüngliche Pläne es so vorgesehen hatten, wurde die Stalinallee nicht einheitlich vom Frankfurter Tor bis zum Alexanderplatz gebaut. Eine Ursache dafür waren nicht zuletzt die hohen Baukosten der ‘Arbeiterpaläste’. Zudem hatte sich der anvisierte architektonische Stil zwischenzeitlich geändert. Dieser stilistische Wandel war nicht nur auf geschmackliche Entwicklungen zurückzuführen, sondern auch auf jene in der sozialistischen Ideologie. Während Exzess und Klassizismus out waren, rückten Funktionalität und Moderne in den Fokus. Nachdem die Arbeiterpaläste 1959 fertiggestellt wurden, begann die nächste Phase mit der Bebauung des Abschnitts zwischen Strausberger Platz und Alexanderplatz. Diesmal wurden jedoch einfache acht- bis zehngeschossige Plattenbauten als Wohnhäuser mit weitläufigen Grünflächen und Verkaufspavillons dazwischen errichtet – ähnlich der ursprünglichen Pläne Hans Scharouns ein Jahrzehnt zuvor.

Aufholjagd auf die Moderne

Mithilfe dieser Bauten sollte die sozialistische Baukultur ein wenig näher an die international moderne Architektur heranrücken. Die Wohnhäuser entlang dieses Straßenabschnitts sind aus ästhetischer Perspektive zwar nicht gerade überwältigend, dennoch gibt es eine Reihe unglaublich interessanter und markanter Gebäude. Das Kino International in der Karl-Marx-Allee 33 zum Beispiel hat ein hohen Wiedererkennungswert. Es verfügt über drei Geschosse und schmückt sich mit einer hellen Verkleidung aus Sandstein. Das großzügige Foyer des Kinos ragt neun Meter über den Bürgersteig hinaus – ohne dabei auf Stützen angewiesen zu sein.

Direkt gegenüber befindet sich das ehemals mit russischer Kulinarik glänzende Café Moskau. Die gelben Fliesen knüpfen ein wenig an die Arbeiterpaläste an, während der Rest der Gestaltung kaum unpassender sein könnte. Seine Konstruktion samt Atrium und der Glasfenster an jeder Wand verleiht dem Gebäude ein sehr offenes Erscheinungsbild. Im Eingangsbereich befindet sich ein Mosaik mit dem Titel "Aus dem Leben der Völker der Sowjetunion" und zur Eröffnung des Restaurants wurde eine lebensgroße Kopie des Sputnik-Satelliten angebracht – ein Geschenk des sowjetischen Botschafters.

Plattenbauten zwischen Strausberger Platz und Alexanderplatz

Allgemein gesagt

Zwölf Jahre lang, zwischen 1949 und 1961, war die heutig Karl-Marx-Allee als Stalinallee bekannt. Eine fünf Meter hohe Bronzestatue von Stalin, die dort zehn Jahre lang gestanden hatte, wurde im Spätherbst 1961 nach der politischen Abgrenzung zur Stalinära in der Sowjetunion über Nacht abgerissen. Während das Denkmal gestürzt wurde, änderte man die Namen auf den Straßenschildern in Karl-Marx-Allee. Die Stalinallee war Geschichte. Die Reaktionen auf die monumentale Straße sind gemischt. Der italienische Architekt Aldo Rossi, einer der führenden Vertreter der Postmoderne, nannte sie "die letzte große Straße Europas", während der kolumbianische Schriftsteller Gabriel García Márquez bemerkte: "Ihre Dimensionen sind ebenso überwältigend wie ihre Geschmacklosigkeit". Dennoch lässt sich nicht leugnen, dass sie eine der beeindruckendsten, faszinierendsten und anschaulichsten Straßen in ganz Berlin ist.

Übersetzung: Philipp Müller

Verfasst von:

Alex McKerrell

Der in London geborene Alex ist seit mittlerweile über einem Jahrzehnt Wahlberliner. Ob Sie sich für das beste indische Restaurant (Bahadur in Wilmersdorf, ohne Frage) oder die Geschichte des Nikolaiviertels interessieren: Alex können Sie immer fragen.

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