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Strom sparen leicht gemacht: Was bringen Energiesparlampen?

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Typologie: Diese Energiesparlampen gibt es

Wer die Frage "Welche Energiesparlampen gibt es?" stellt, findet schnell heraus, dass in technischer Hinsicht sehr unterschiedliche Varianten existieren. Die ersten Sparbirnen, die es auf dem Markt zu kaufen gab, waren Kompaktleuchtstofflampen. Hier ist ein elektrisches Vorschaltgerät im Sockel untergebracht. Hochvolt-Halogenlampen weisen ebenfalls einen herkömmlichen Sockel auf und sparen bis zu 30 % Energie ein. Eine Form, die immer mehr Anwendung findet, ist die Lampe mit einer Leuchtdiode (LED). LEDs sind ähnlich effizient wie die Kompaktleuchtstofflampen. Wiesen diese Leuchten früher noch eine geringe Leuchtleistung auf, ist dies durch technische Entwicklungen immer stärker verbessert worden, was dafür sorgt, das sie sich immer mehr durchsetzen. Da es sich allerdings nicht um auswechselbare Lampen, sondern eine Leuchte mit fest verbauten LEDs handelt, sind sie von den herkömmlichen energiesparenden Lampen zu unterscheiden. Ist bei der LED die Lebensdauer beendet, müssen Sie die gesamte Leuchte austauschen. Allerdings verfügen diese Lampen auch über eine relativ lange Lebensdauer, die mehrere Jahre beträgt.

Vor- und Nachteile von Energiesparlampen

Was bringen Energiesparlampen genau? Einer der größte Vorteile einer Energiesparlampe ist die deutlich längere Lebensdauer. Halten klassische Lampen über einen Zeitraum von höchstens 1.000 Stunden, kann die Betriebsdauer der energiesparenden Leuchten bis zu 15.000 Stunden umfassen. Zudem gibt es die Stromsparlampen mittlerweile mit warmweißem Licht oder in bunten Farben, was sie ebenso vielseitig einsetzbar macht wie ihre herkömmlichen Verwandten. Durch den geringeren Stromverbrauch bieten sie darüber hinaus ein hohes Kosteneinsparpotenzial. Außerdem werden diese Leuchten weniger heiß. Zu den Nachteilen gehört, dass sie oft eine gewisse Zeit brauchen, bis sie ihre volle Leuchtkraft entfalten. Zudem können sie Quecksilber enthalten, was die Entsorgung komplex gestaltet. Auch gibt es nur wenige ausgewählte Modelle, die über eine Dimmfunktion verfügen.

Die erste energiesparende Leuchte erschien im Jahr 1985 auf dem Markt

Entsorgung der Sparbirnen

Energiesparleuchten gelten in der Regel als Sondermüll, weshalb im Hinblick auf die Entsorgung ein paar Aspekte zu berücksichtigen sind. Bei Kompaktleuchtstofflampen sollten Sie beachten, dass darin eine geringe Menge Quecksilber enthalten ist. Daher gehören sie nicht, wie die alten Glühbirnen mit Leuchtdraht, in den Hausmüll, sondern müssen bei Sammelstellen oder Leuchtstoffverkäufern entsorgt werden. Auch LED-Leuchten sollten aufgrund der hier verbauten Elektronik beim Wertstoffhof entsorgt werden. Sie gehören in die Elektroaltgerätesammlung.

Häufig gestellte Fragen

Verfasst von:

Stefanie Aust, Gastautorin

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