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Ein Spaziergang durch das Scheunenviertel

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Im Herzen Berlins historischer Mitte

Berliner Architekturgeschichte auf gerade mal einem halben Quadratkilometer: Entdecken Sie das Scheunenviertel, seine historischen Hintergründe und berühmtesten Bauwerke – und begleiten Sie uns auf einen Spaziergang rund um den Alten Garnisonsfriedhof, Prachtbauten aus der Gründerzeit, die einzige erhaltene Kaufhausfassade von Alfred Messel und Hans Poelzigs 20er-Jahre-Ensemble der Volksbühne.

Das Scheunenviertel

Das Scheunenviertel in Berlin Mitte grenzt im Süden an die Dircksenstraße, im Westen an die Rosenthaler Straße, im Norden an die Torstraße und im Osten an die Karl-Liebknecht-Straße. Wenn man bedenkt, wie zentral es heute liegt, ist es etwas merkwürdig, dass dieses Gebiet ursprünglich außerhalb der Stadtmauern lag. Im Jahr 1670 verbot der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm Scheunen innerhalb der Stadtgrenzen, da sie eine häufige Brandgefahr darstellten. Zu dieser Zeit war der Alexanderplatz ein blühender Viehmarkt, der offensichtlich große Mengen an Heu und Stroh für seinen Betrieb benötigte. Da die Vorschriften die Lagerung solcher brennbaren Materialien innerhalb der Stadtmauer untersagten, ordnete Friedrich Wilhelm den Bau einer großen Anzahl von Scheunen unmittelbar außerhalb der Stadtmauer, nördlich der heutigen Dircksenstraße, an. Diese Scheunen gaben der Gegend ihren Namen – sie wurde als Scheunenviertel bekannt.

1737 ordnete Friedrich Wilhelm I. (Enkel des Friedrich Wilhelm, auf den das Scheunenviertel zurückgeht) alle jüdischen Berliner an, die kein Haus besaßen, ins Scheunenviertel zu ziehen – einerseits, um die Zahl der Juden in Preußen zu begrenzen und andererseits, um ihr wirtschaftliches Potential auszuschöpfen. Dieses Gesetz und die zusätzliche Regelung, dass Juden nur durch die beiden nördlichen Stadttore in die Stadt einreisen durften, führte zu starken jüdischen Kultureinflüssen innerhalb des Viertels.

Ironischerweise hatte dieser politische Schachzug einen gegensätzlichen Effekt. Wie viele Viertel mit einer großen Einwandererbevölkerung wurde es zur Anlaufstelle anderer und viele osteuropäische jüdische Einwanderer ließen sich im Scheunenviertel nieder, als sie nach Berlin kamen. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts flohen Tausende Juden aus Litauen, Polen und der Ukraine nach Berlin, um Pogromen und Verfolgung zu entkommen. Die meisten wollten ihre Reise nach Osten in Richtung Amerika fortsetzen, viele blieben jedoch in Berlin. Dies führte schnell zu einer rasch wachsenden Bevölkerung, die zu 70 Prozent aus armen, meist streng orthodoxen Juden bestand.

Gebäude in der Neuen Schönhauser Straße, CC BY 2.0 Jörg Zägel

Diese Zuwanderung fiel mit der Industrialisierung und der Entwicklung Berlins zur größten Industriestadt Europas zusammen. Die Bevölkerungsdichte nahm innerhalb weniger Jahre rapide zu und die kleinen Altbauten im Scheunenviertel wurden immer beengender. Dennoch fanden viele Neuankömmlinge hier weiterhin ihr erstes Zuhause und teilten sich die Wohnung mit anderen Arbeitern und ganzen Familien. Der knappe Schlafplatz wurde oft entsprechend der Arbeitsschichten in der nahe gelegenen Fabrik der Borsigwerke aufgeteilt. Diejenigen, die weder schliefen noch arbeiteten, hingen einfach auf der Straße herum oder gaben das wenige Geld, das sie hatten, in einer der zahlreichen Kneipen des Viertels aus.

Dies verhalf dem Scheunenviertel zu einem eher zweifelhaften Ruf. Damals war das Gebiet von Armut, Prostitution und Kleinkriminalität geprägt und wurde von der Berliner Bevölkerung verachtet. Im Gegensatz dazu hatte sich im Westen des Scheunenviertels, in der Spandauer Vorstadt, ein bürgerliches, jüdisches Milieu etabliert. Die orthodoxen Ostjuden sahen sich deutlich vom liberalen Westjudentum Berlins abgegrenzt, was die Ghettoisierung des Viertels weiter verstärkte.

Organisierte Kriminalität

Dank dieser eher düsteren Atmosphäre ist es nicht verwunderlich, dass das Scheunenviertel auch in der Geschichte des kriminellen Berliner Untergrunds eine bedeutende Rolle spielte. Alles begann an einem lauen Augustabend im Jahr 1890, als sich eine Handvoll Raufbolde in einer Kneipe namens Schurrbartdiele zusammenfand. Nach einem langen (und vermutlich berauschten) Gespräch beschlossen sie, dass sie sicherer und einflussreicher wären, wenn sie sich zusammenschließen würden. Kurze Zeit später wurde der sogenannte ‘Reichsverein ehemaliger Strafgefangener’ in das Berliner Vereinsregister eingetragen. Offiziell ging es dem Verein darum, verurteilte Straftäter zu rehabilitieren, sicherzustellen, dass sie nicht wieder straffällig wurden, und auf ihre körperliche Fitness zu achten. In Wirklichkeit handelte es sich jedoch um einen offiziell eingetragenen Schurkenverein, der Einbrüche, Betrügereien und vieles mehr durchführte. Er war sehr erfolgreich und inspirierte viele andere Ringvereine, wie sie im allgemeinen Volksmund treffend bezeichnet wurden.

Bedauerlicherweise schuf dies die Grundlage für antisemitische Tendenzen während der Weimarer Republik. Denn das Scheunenviertel war immer wieder Schauplatz von Polizeirazzien und antisemitischen Pogromen. 1923 ordnete der Berliner Polizeichef Wilhelm Richter eine groß angelegte Razzia gegen die jüdische Bevölkerung im Scheunenviertel an, bei der rund 300 jüdische Männer, Frauen und Kinder von der Polizei aufgegriffen und in einem "Judenlager" bei Zossen festgehalten wurden – ein erschreckender Vorbote dessen, was in den nächsten 20 Jahren geschehen sollte.

Zeugnisse der einst blühenden jüdischen Gemeinde sind in der Spandauer Vorstadt erhalten geblieben, mit Berlins ältestem jüdischen Friedhof in der Großen Hamburger Straße und der prächtigen Synagoge in der Oranienburger Straße. Aber im Scheunenviertel selbst sucht man vergeblich nach architektonischen Resten der ehemaligen Hinterhofsynagogen, Talmudschulen, jüdischen Gebetsräumen oder Gästehäusern. Heute erinnert auf den Straßen nichts mehr an die Atmosphäre der Vorkriegszeit. Die Bomben des Zweiten Weltkriegs haben viel zerstört, doch die Abbrüche danach waren nicht minder zerstörerisch. Die DDR wollte die Erinnerung an das Zentrum des bürgerlichen Berlins auslöschen und an gleicher Stelle ein modernes Stadtzentrum errichten, das den Triumph des Sozialismus mit dem Fernsehturm als Zeichen des Sieges einläuten sollte. Riesige Wohnsiedlungen entstanden. Von den 1200 Häusern, die Mitte der 1930er Jahre im Scheunenviertel standen, sind nur 85 erhalten geblieben.

Wenn man heute durch das Scheunenviertel schlendert, kann man sich kaum vorstellen, wie verarmt und verfallen es zumindest bis 1990 war. An die Stelle von Absteigen und schäbigen Kneipen sind kunstvolle Cafés und individuelle Boutiquen getreten, in denen sich kreative Medienexperten und schwarz gekleidete Modeschöpfer tummeln.

Beginnen wir nun unseren Rundgang mit der Neorenaissance-Pracht des Hackeschen Marktes.

Platz vor dem Bahnhof Hackescher Markt

Hackescher Markt

Der Hackesche Markt zählt dank seiner roten Backsteinfassade, des kunstvollen Dekors und der schmiedeeisernen Rosettenfenster zu einem der attraktivsten Bahnhöfe Berlins. Erbaut von Johannes Vollmer, der zur gleichen Zeit auch am nahe gelegenen Bahnhof Friedrichstraße arbeitete, wurde er 1882 eröffnet und ist bis heute ein hochfrequentierter Anziehungspunkt für Touristen und Einheimische. Der Platz davor ist ein beliebter Treffpunkt mit Tischen aus Cafés und Bars sowie einem jeden Donnerstag und Samstag stattfindenden Bauernmarkt. Dahinter befindet sich der James-Simon-Park. Der perfekte Ort, um an langen heißen Sommertagen mit einem Getränk auf dem Rasen zu sitzen.

Die Hackeschen Höfe – ein Paradebeispiel der Jugendstilarchitektur in Berlin

Facettenreiche Hofkultur

Gegenüber des Bahnhofs befindet sich eine Reihe labyrinthartiger Hofkomplexe mit Cafés, Bars, Restaurants und Boutiquen. Die Hackeschen Höfe, die Rosenhöfe und die Rosenthaler Höfe laden zum Bummeln ein, auch wenn man gerade nicht in Kauflaune ist. Die Jugendstilarchitektur ist prächtig, die Waren der Geschäfte faszinieren und die Besucher der Cafés sind entspannt. Es ist ein unbestreitbares Vergnügen, diese Höfe und Gassen zu erkunden. Einige sind dabei überaus gepflegt, während andere, wie die außergewöhnliche Dead Chicken Alley, rauer und mit Graffiti übersät sind. Doch es gibt hier nicht nur Einkaufsmöglichkeiten und Cafés. Wenn Sie die Dead Chicken Alley entlang schlendern, erwartet Sie ein sehr faszinierendes kleines Museum: die Blindenwerkstatt Otto Weidt.

Dead Chicken Alley

Otto Weidt eröffnete seine erste Werkstatt 1936 in Kreuzberg, bevor er 1940 in die Rosenthaler Straße umzog. Der gelernte Bürstenhandwerker verlor zunehmend sein Augenlicht und beschäftigte infolgedessen andere blinde und auch taube Menschen (meist Juden), um in der Werkstatt Besen und Bürsten herzustellen. Die Fabrik wurde als "kriegswichtig" eingestuft, weil einige ihrer Produkte auf Bestellung für die Wehrmacht hergestellt wurden. So gelang es Otto Weidt, seine Arbeiter durch Bestechung von Gestapo-Offizieren für einige Zeit vor der Deportation zu schützen. Außerdem versorgte er sie mit gefälschten Ausweisen und versteckte jüdische Familien in seinem Atelier. Obwohl seine Belegschaft nach den Deportationen 1943 stark reduziert wurde, hielt die Blindenwerkstatt die Produktion bis kurz vor Kriegsende aufrecht.

Alter Garnisonfriedhof, CC_BY © 1971markus

Alter Garnisonsfriedhof

Wenn Sie die Rosenthaler Straße entlanggehen, machen Sie einen kleinen Umweg über die Kleine Rosenthaler Straße. Dies ist eine hübsche, wenn auch eher unscheinbare Straße, an deren oberen Ende sich einer der ältesten Friedhöfe der Stadt befindet. Der Alte Garnisonfriedhof steht unter Denkmalschutz und seine Ursprünge reichen bis ins frühe 18. Jahrhundert und die Gründung Preußens zurück. Die Garnisonskirche (heute leider zerstört) war eine Kultstätte für das Militär und der dazugehörige Friedhof diente als Ruhestätte für die Militärkommandeure. Heute versteht er sich als angenehmer Ort zum Herumwandern und Durchatmen und offenbart einige interessante und bemerkenswerte Denkmälern (obwohl die meisten davon nur für Liebhaber der preußischen Militärgeschichte von wirklichem Interesse sein werden...).

Nachdem Sie den Friedhof verlassen haben, biegen Sie rechts ab und schlendern die Linienstraße entlang – eine charmante und ziemlich hippe Straße mit einer faszinierenden Mischung aus Galerien, Cafés und Agenturen. Wenn Sie Zeit haben, halten Sie an der Black Isle Bakery und testen Sie einige der besten Backwaren der Stadt, bevor Sie zum Rosa-Luxemburg-Platz weitergehen, dem (metaphorischen) Herzen des modernen Scheunenviertels.

Rosa-Luxemburg-Platz

Der nach der Mitbegründerin der Kommunistischen Partei Deutschlands benannte Rosa-Luxemburg-Platz ist einer der interessantesten Orte in diesem Teil der Stadt. Zahlreiche Zitate von Luxemburg selbst sind in den Boden rund um den Platz eingelassen, der von einem bedeutenden Theater geprägt wird: der Volksbühne.

Die Volksbühne, Berlins symbolträchtigstes Theater

Volksbühne

Die Volksbühne ist Berlins wohl symbolträchtigstes Theater. Das 1914 erbaute und 1954 umfassend rekonstruierte Theater verortet seinen Ursprung in der Freien Volksbühne, einem Verein, der die naturalistischen Stücke des späten 19. Jahrhunderts zu für den einfachen Arbeiter zugänglichen Preisen fördern wollte. Stücke, die sich mit dem Leben der Armen beschäftigten, waren damals in Preußen wegen ihres "revolutionären" Inhalts verboten, sodass sich das Theater intensiv darum bemühte, diese Zensur zu umgehen. Dieser linke, revolutionäre Aspekt des Theaters wurde während der DDR intensiviert und dauert bis heute an. Nach der Übernahme der Regie durch Frank Castorf im Jahr 1992 erlangte das Theater mit seinen ambitionierten, experimentellen Inszenierungen weltweite Anerkennung als führende europäische Spielstätte.

Liebknecht-Haus am Bülowplatz, Bundesarchiv B 145 Bild-P046279

Karl-Liebknecht-Haus

Ein anderes geschichtsträchtiges Gebäude ist das eher unscheinbar wirkende Karl-Liebknecht-Haus. Das 1912 ursprünglich als Fabrikgebäude errichtete Bauwerk wurde 1926 von der Kommunistischen Partei Deutschlands erworben, zum Sitz ihres Zentralkomitees ernannt und nach Karl Liebknecht, dem Führer der Kommunistischen Partei, der im Januar 1919 zusammen mit Rosa Luxemburg von der deutschen Regierung ermordet wurde, benannt. Heute ist es der Sitz der Demokratisch-Sozialistischen Partei Die Linke.

Das Haus ist umgeben von vom Bauhaus inspirierten Wohngebäuden, die der Architekt Hans Poelzig im Rahmen der Sanierung des Gebietes Ende der 1920er Jahre entworfen hat und wo die nächste Sehenswürdigkeit unseres Rundwegs auf Sie wartet.

Kino Babylon, CC BY-SA 3.0 Jörg Zägel

Babylon Berlin

Das Babylon Berlin ist hier seit seiner Fertigstellung 1929 in Betrieb und ein architektonisches Paradebeispiel der Neuen Sachlichkeit. Nach seiner Restaurierung im Jahr 1999 kann man im Inneren die verschiedenen Bauzustände und Nutzungsepochen erkennen, wobei das Foyer den Zustand bei seiner Eröffnung zeigt, während der Zuschauerraum im Stil der Renovierung von 1948 mit Plüschstühlen, Stuckverzierungen und vergoldeten Details gestaltet ist. Das Kino dient oft als Veranstaltungsort für die Berlinale Filmfestspiele. Im großen Saal spielt Berlins einzige Stummfilmorgel und es ist ein wahres Erlebnis, hier eine Aufführung von Metropolis oder eines anderen Stummfilmklassikers zu erleben.

Neue Schönhauser Straße

Bummel-Oase

Trotz seiner enormen kulturellen Bedeutung und faszinierenden Geschichte ist das Scheunenviertel heutzutage vor allem für seine Einkaufsmöglichkeiten bekannt. Eine Reihe von unabhängigen Boutiquen, Ateliers und Werkstätten eröffneten in der Almstadtstraße, der Max-Beer-Straße und den angrenzenden Straßen während der Neugestaltung des Viertels in den 1990er Jahren. Bei einem Spaziergang durch diese Straßen kann man noch gelegentlich das Surren einer Nähmaschine hören, obwohl die meisten der ursprünglichen Geschäfte aus den 90er Jahren längst verschwunden sind. Nun sind Alte Schönhauser Straße, Münzstraße und Neue Schönhauser Straße voller eifriger Käufer, die in COS, & Other Stories, Samsøe & Samsøe und anderen Modeketten ein und aus gehen.

Volkskaffeehaus in der Neuen Schönhauser Straße 13, CC BY 2.0 Fred Romero

Wenn man jedoch zwischen den ambitionierten Einkäufern innehält, kann man durch die Architektur des Viertels einen Blick auf seine Geschichte werfen. In der Neuen Schönhauser Straße 13, neben & Other Stories, finden Sie das 1890 von Alfred Messel entworfene Volkskaffeehaus, ehemals eine soziale Einrichtung für verarmte Arbeiter und Kleinbürger. Gegenüber befindet sich ein spätbarockes Gebäude aus dem Jahr 1770, das den Charakter des damaligen Viertels perfekt verkörpert.

Wie bei der Neugestaltung des Kinos Babylon lassen sich in diesen Gebäuden die unterschiedlichen Bauzustände und Nutzungsepochen des gesamten Scheunenviertels nachvollziehen: Von den beengten Stadthäusern des 18. Jahrhunderts über die Erhabenheit der großen Gründerzeitwohnungsbauten bis hin zu den klaren Linien der Moderne. Architektonische Zeitzeugen, die nur darauf warten, von Ihnen erkundet zu werden.

Übersetzung: Ina Schulze

Verfasst von:

Alex McKerrell

Der in London geborene Alex ist seit mittlerweile über einem Jahrzehnt Wahlberliner. Ob Sie sich für das beste indische Restaurant (Bahadur in Wilmersdorf, ohne Frage) oder die Geschichte des Nikolaiviertels interessieren: Alex können Sie immer fragen.

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