Ferienwohnungen

Ferienimmobilien als Kapitalanlage

Auf einen Blick

  • Flexibel und unabhängig urlauben
  • Steuerliche Absetzung von Teilkosten möglich
  • Lukrative und langfristige Renditeerwartungen

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Vermögensaufbau neu gedacht

Im Urlaub das eigene Land entdecken statt Fernreisen zu unternehmen - das wird immer beliebter. Ganz besonders gefragt sind Ferienwohnungen und -häuser. Sie ermöglichen es, flexibel und unabhängig Urlaub zu machen und bieten je nach Größe eine Unterkunft für Familien, Paare, Alleinreisende oder Gruppen. Dies sorgt für eine steigende Nachfrage bei potenziellen Immobilienkäufern. Wer eine Ferienwohnung kaufen möchte, ist gut damit beraten, im Vorfeld die Finanzen sorgfältig zu kalkulieren. Richtig geplant, bietet das eigene Feriendomizil nicht nur eine gute Möglichkeit für den eigenen Urlaub, es schafft auch Optionen, um eine lukrative Rendite zu erzielen.

Wann sich die Investition lohnt

Günstige Ferienwohnungen in Berlin oder anderen Städten können sowohl für Eigennutzer als auch Investoren von Interesse sein. Für die potenziellen Käufer eines solchen Domizils gelten im Grunde ähnliche Prämissen wie für alle Immobilienkäufer: Es sollte entweder Eigenkapital in höherem Umfang vorhanden sein oder ein ausreichend hohes Einkommen erzielt werden. Wenn Sie gerne in Deutschland Urlaub machen und einen Lieblingsort haben, liegt die Überlegung nahe, dort eine eigene Ferienwohnung zu kaufen. Damit sparen Sie die Kosten für die Miete und haben die Möglichkeit, das Domizil, wenn Sie es nicht selbst nutzen, an andere Reisende zu vermieten und so Einkünfte zu erzielen.

Damit die Rechnung für die eigene Ferienunterkunft aufgeht und Sie einen Gewinn erwirtschaften, ist jedoch - genau wie beim Kauf des eigenen Hauses oder einer Wohnung - eine gute Finanzplanung erforderlich. In den meisten Fällen wird die Ferienwohnung wie jede Form der Immobilie zum Teil oder komplett fremdfinanziert. Es sollte also sichergestellt werden, dass die Einnahmen aus der Vermietung die Raten für den Immobilienkredit decken. Dazu gehören neben dem Kaufpreis auch die Nebenkosten. Im besten Fall übersteigen die Einnahmen die Tilgungsrate, sodass Sie bereits während der Tilgungsphase Einkünfte verbuchen können.

Zielgruppe für Ihre Ferienwohnung

In der Regel vermieten auch Eigennutzer ihr Domizil, da sie dieses nicht ganzjährig bewohnen und die restliche Zeit nutzen, um Einkünfte für die Kostendeckung zu erzielen. Die passende Zielgruppe sollten Sie am besten bereits beim Kauf im Blick haben, da dies bei der Auswahl der passenden Ferienwohnung hilft. Ob Ferienhaus oder -wohnung: Beide Formen sind gefragt. Bei den Ferienwohnungen sind Unterkünfte, die zwischen 50 und 70 m² aufweisen und zwei Schlafzimmer haben, am beliebtesten. Die höchste Nachfrage unter den freistehenden Häusern erzielen Objekte mit einer Fläche von 80 bis 100 m² und drei Schlafzimmern. Ein Großteil der Menschen, die Feriendomizile mieten, ist zwischen 30 und 60 Jahre alt und nutzt häufig die Ferienunterkunft mit der Familie oder zumindest mit dem Partner. Ferienhausurlauber haben zudem oftmals ein eigenes Auto, mit dem sie anreisen.

Kauf- und Nebenkosten beachten

Genau wie bei jeder anderen Art von Immobilie fallen beim Kauf einer Ferienunterkunft nicht nur Kosten in Form des Kaufpreises, sondern auch Kauf- bzw. Nebenkosten an. Zu den Kaufnebenkosten zählen die Grunderwerbsteuer, die Kosten für den Notar - der bei Immobilienkäufen immer beauftragt werden muss, um den Vertrag zu beurkunden - sowie gegebenenfalls Maklergebühren. Insgesamt sind hier in etwa 10 bis 15 Prozent des Kaufpreises zu veranschlagen. Nebenkosten, die nach dem Kauf anfallen können, umfassen unter anderem jährliche Aufwendungen für Heizung, Wasser und Strom, Versicherungen, Rücklagen für Reparaturen und Instandsetzungen, die Grundsteuer sowie Kosten für die Müllabfuhr, Internet und Telefon. Während die Nebenkosten bei einer Mietwohnung auf den Mieter übertragen werden können, müssen Eigentümer von Feriendomizilen sie selbst aufbringen.

Rentabilität einer Ferienwohnung

Eine hochwertige Immobilie wie ein Ferienapartment bringt üblicherweise jährlich eine Rendite von drei bis vier Prozent ein. Bei einigen Feriendomizilen sind auch höhere Renditen, teilweise sogar im zweistelligen Bereich, möglich. Für Ferienunterkünfte gilt generell die Faustregel, dass sie an mindestens 120 Tagen im Jahr vermietet werden sollten, um sich zu rentieren. Hilfreich ist es, sich vor der Kaufentscheidung die Preise für vergleichbare Ferienwohnungen in der Region sowie deren Belegungspläne in der gefragten Zeit von Juni bis September anzuschauen. Dies hilft dabei, die potenzielle Nachfrage einzuschätzen.

Häufig gestellte Fragen
Immowelt-Partner EVERESTATE GmbH

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